Strohhaus der (heimliche) Klimaschutzweltmeister

02 Oktober 2013

Strohbau, der Klimaschutzweltmeister

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Mit Stroh bauen heißt nicht nur umweltbewusst bauen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Reduktion der CO2 Belastung beitragen. Für den Bungalow in St. Kathrein mit 170 m² Wohnfläche haben wir 70 Tonnen Baustroh verwendet sowie Lehmputz, Kalkputz, Holz und Schilf; das ergab eine CO2-Einsparung von 101 Tonnen, nur bei der Errichtung.

Mit der herkömmlichen Ziegel-Styropor-Bauweise wären hingegen  80 Tonnen des Treibhausgases zusätzlich in die Welt gesetzt worden – bei gleichen Dämmwerten und selber Energiekennzahl.
Schon beim Bau wurden also insgesamt (im Vergleich zu herkömmlicher Bauweise, mit der selbe Energiekennzahl) 181 Tonnen CO2-Emission vermieden.

Das entspricht 1.206.333km mit einem Mittelklasse PKW. Das wären 80,42 Jahre bei einer durchschnittlichen Kilometerleistung von 15.000km pro Jahr.

Oder 67.018,52 Liter Heizöl.

18.095 Bäume würden ein ganzes Jahr brauchen um die gleiche Menge an CO2 ab zubauen.

 

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