Nachhaltig wohnen

05 März 2015

Die Firma wiko prevent|k hat im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGN) vor einiger Zeit eine sehr interessante Studie zu diesem Thema veröffentlicht. www.wikopreventk.com

Wir wollen Ihnen aus dieser Studie nur ein paar bemerkenswerte Ergebnisse  näher bringen.

Zielgruppe

Als Zielgruppe wurden Konsumenten/ Wohnungsuchende (wir) befragt, welche Kriterien ihnen bei der Haus/ Wohnungssuche am wichtigsten sind und ob Sie bereit wären dafür zu investieren.

Methode

Befragt wurden österreichische Konsumenten ab 18 Jahre, die aktuell als Suchende (Wohnungsuchende) bezeichnet werden können. Aber auch Nutzer der größten Immobilienplattform, mit einer Online-Befragung.

Die Rahmenbedingung für den Paradigmenwechsel  hin zur Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit prägt immer mehr den Neubau und die Sanierung. Als Ursache für diesen Paradigmenwechsel  sind der Klimawandel  und die Verantwortung der Branche  zu erkennen.

Immobilien können in Summe 40% der Emissionen und  30% des Energieverbrauchs zu geschrieben werden.

Es war nicht nur die Energieeffizienz ein Thema, da diese alleine als Zielsetzung zu wenig wäre, sondern auch der Ressourcenverbrauch, immerhin ist die Immobilien- Branche für mehr als 50% dafür verantwortlich.

Außerdem sind Immobilien und ihre Auswirkung nicht eindimensional.

Wir verbringen 92% unserer Lebenszeit  in geschlossen Räumen, bei der Auswirkungen auf unser Wohlergehen und unsere Gesundheit sind wir auf die Qualität der Immobilien angewiesen.

Die Gesundheit und ihre Folgen von Sick Buildings, sprich Immobilien, die krank machen, wird immer mehr zum Thema Nr. 1, nach ersten Schätzung sind rund 20% der Krankheiten darauf zurück zu führen.

Wohnimmobilen in Österreich

Die beliebteste Wohnform der Österreicher ist nach wie vor das Einfamilien/ Zweifamilienhaus.

Ein paar Interessante Ergebnisse

 

 

 

 

 

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